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Sardinien im Mai 2010
Regen in
Memmingen, gen Süden hört er langsam auf,
wird aber kühler. An der Tunneleinfahrt San Bernardino liegt noch 20cm
Schnee, Strasse ist frei! Die Griffheizung ist Gold wert!!!
Anfahrt über Bregenz - Chur - St. Bernardino -
Mailand - Genua.
Vor der Verladung in Richtung Porto Torres
Übernachtung auf der Fähre im Pullman Sessel,
nicht so der Reisser für meinen Rücken.
Dann über Alghero - Bosa - Oristano - Guspini -
Iglesias - zum Quartier und Ausgangspunkt
nach Calasetta auf San Antioco.
Vor langer Zeit waren wir Drei mehr oder weniger oft dienstlich
mit dem JaboG34 in Decimomannu
bei Cagliari.
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Unsere
Packesel, endlich klar zur Verladung auf die Fähre Fantastic von Grandi
Navi Veloci.
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Die Überfahrt war ruhig, schlafen im
Pullmansessel ist nicht empfehlenswert, Kabine oder im Saloon auf der Eckbank
ist jedenfalls besser.
Kaum entladen hat Bombenpaule mit seiner R100R die Führung übernommen, er war
ja dienstlich schon über 30x in Decimomannu.
Aber dann hat er ordendlich Gas gegeben, halt so wie die Sarden!
In
Alghero war er schon lange nicht mehr: "wo war denn nur die Ausfahrt
nach Bosa?".
Nach einer halben Stunde Sightseeing waren wir dann endlich auf der
Uferstrasse nach Bosa.
Kurzer Stopp Richtung Bosa.
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Westseite,
Buggeru
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San Antioco, im
Südwesten
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Cala
Lunga auf San Antioco,
das Wasser hatte schon Badetemperatur.
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Südspitze
von San Antioco
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Chia bei Teulada im
Südwesten
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Buggeru, Westseite
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In
der 2. Woche wollten wir über Iglesias, Guspini, Mandas, Seuli nach
Bari Sardo verlegen. In der Nähe von Guspini war eine große Baustelle!
Kein Durchkommen, sagt unser Spähtrupp, also
verlegten wir über Muravera auf die Ostseite nach Bari Sardo.
In der Gegend sind viele kurvige Bergstrecken, und schöne Badestrände, alles
schnell erreichbar!
Im Mai sind da schon einige Biker anzutreffen, aber bei den vielen schönen
Routen verteilt sich der Verkehr, wir konnten immer schön flüssig
durchfahren!
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In den Bergen um Seuto.
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Aufsitzen
und ab ans Meer!
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Im
roten Felsen von Arbatax
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Im Naturschutzgebiet Seui
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Im
Mai gibts schon mal einen
Regenschauer, dafür ist die Flora in schönster Pracht. Später wirds auf der
Insel recht heiss und trocken!
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Rohrputzer,
in den Bergen um Seuto
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Ostseite,
in den Bergen um Seuto
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Blick auf Arbatax
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In der
Nähe von Oliena Richtung Dorgali.
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Reifenkontrolle , Nico´s
Z6 hat noch gut Profil,
hat ihn auch schön rund abgefahren!
Mein Sportec M1 war mit 1000Km vorbelastet und musste in Tortoli gewechselt
werden.
Guter Reifenshop in Tortoli, meiner war sogar vorrätig:
http://www.hotfrog.it/Societa/Sasso-Gomme-Di-Renato-Sasso
Die Strassen sind in Topzustand und griffig, fressen aber auch reichlich
Gummi!
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Traumhafte
Bergstrecke von Dorgali nach Lotzorei.
In Sardinien sind die Straßen wirklich gut ausgebaut, da könnten sich unsere
Kommunen ein Beispiel nehmen!
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Posada, auf der Rückreise über Dorgali
- Siniscola nach Olbia.
Mein maritimes Interesse schlägt mal wieder durch, schade, den hätt ich
gerne größer!
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Mit
Flaggschiff Moby Wonder, diesmal mit Kabine, war die Überfahrt nach
Livorno ein Genuss.
Große, moderne Fähre und alles sauber!
Rückreise wieder über Genua - Mailand - St.Bernardino.
Von da an hat uns die Nässe und Kälte wieder eingeholt!
Trotz 2 h Boxenstopp in Como wegen
Leerlaufproblemen an Paulis R100S, waren wir um 20:00 wieder zu Hause.
Gesamte Fahrstrecke auf Strasse ca. 4000Km,
davon 2700 auf der Insel.
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21.05.2010
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