Kosmos
 
Zum Urknall in Einsteins Universum, stelle ich mir vor, dass durch Energie aus dem Jenseits, konzentriert in der Singularität, unser Universum entstand.

Ab diesem Zeitpunkt wurde nach Gottes Wille unsere Welt in die Raum/Zeit geboren.
In den ersten Nanosekunden entstanden aus dem dimensionslosen Energiepunkt Elementarteilchen, die sich kugelförmig in die junge Raumzeit ausdehnten. Natürlich gab’s
da keinen Knall, denn noch gab’s weder Raum noch Zeit, also auch kein Medium für den Schall!
Die anfänglich kleine Mikro-Kugel vergrößerte sich rasant in unsere Raum - Zeit, bis jetzt ca. 13,8 Mrd Jahre danach. Die nahezu gleichmäßige Hintergrundstrahlung
aus allen Richtungen der Kugeloberfläche des Universums lässt auf den Zeitpunkt der Geburt (Urknall) schließen. Es stellt sich nun für mich tatsächlich die Frage,
ist das göttliche Ziel wir Menschen auf unserer Erde und das riesige Universum für uns als die wunderbare Kulisse dazu?
Insofern wären wir der Mittelpunkt dieser gigantischen Kugel die sich noch ständig vergrößert, oder sind wir nur ein Nebenprodukt? 
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen kein Zufallsprodukt in diesem Universum sind, sondern Gott schuf uns nach seinem Bilde, wie es in der Bibel steht.
Auch wenn die Menschheit erst ganz am Schluss der Schöpfungsgeschichte auftaucht, was sind schon 14 Mrd. Jahre und die Größe des Universums, aus dem Jenseits betrachtet?
Wer die Fakten von der Entstehung unseres Universums erahnt, muss doch tief gläubig und demütig werden, denn das kann kein Zufall sein!
Wer hat denn mal Energie definiert und woher kommt sie? Wir wissen nur, dass wir Energie brauchen, sie jedoch nicht verbrauchen, sondern immer nur in andere Formen wandeln!

Nach Einstein ist die Energie E = mc2. Da zum Zeitpunkt 0 des Urknalles noch keine Masse vorhanden war, wäre die Energie auch 0 gewesen!

Woher kam dann die Menge Energie zum Aufbau des Universums?
Wer kann sich denn schon das Jenseits um uns vorstellen, für mich ist es dimensionsfreie Energie unter Gottes Führung.
 
 
Quantenmechanik

Wie in der Quantenmechanik beschrieben, sind Elementarteilchen Energiezustände.
Ich denke, dass Teilchen und Wellen ständig ihre Energieform wechseln können und in jedem Teilchen die Information versteckt ist, die ihre Wirkungsweise im Moment bestimmt

und somit Gottes Wille ist.
Einfach dargestellt wie z.B. elektromagnetische Wellen, die wir als Übertragungsmedium nutzen und der wir Informationen durch Amplituden, Frequenz oder Phasenmodulation

mitgeben. Vermutlich können konzentrierte psychische Kräfte (Geist) eben diese Informationen modulieren und somit Materie und Energie beeinflussen.
Es muss also eine raumzeitfreie Verbindung geben, einfach vorstellbar wie die Wirkungen unserer Gedanken auf andere Menschen, Energie oder gar Materie.
Übertragen auf unser Universum in der Raumzeit kann ich mir vorstellen, dass Energie in messbaren Formen wie: Materie, Gravitation, elektrische Arbeit,
Strahlung etc., aber auch in Größen wie dunkler Materie und dunkler Energie auftritt. Im Jenseits ist Energie in unendlicher Größe (raumzeitlos) vorhanden.

Ich meine, dass ein Austausch von Teilchen in entsprechender Energieform zwischen unserem Universum und dem Jenseits über eine Transformation stattfindet.

Also auch Teilchen/Energiegruppen vom Jenseits Zeitsprünge zurück ins Universum machen können und dabei ihre Gruppeninformation mitnehmen.

Damit könnte auch die fehlende Masse in Form dunkler Materie, dunkler Energie, schwarze Löcher und Wurmlöcher, als Wirkungen in unserem Universum, erklärt werden.

 

Computersimulation des Wasserstoff-Atom´s unter quantenmechanischer Betrachtung von der Uni Graz.

http://vqm.uni-graz.at/pages/projects/index.html

 

 


Wie komplex sieht dabei für uns schon das einfache Wasserstoff-Atom aus. Um wie viel komplexer sind  dann wohl Uranatome, oder gar Eiweißmoleküle von einfachsten Lebewesen?

 

 

 

 

 Rolf Grauer 05.10.2021